Lars HinrichsAls Visionär des Web 2.0 weiß er schon heute, wie Business morgen gemacht wird. Mit seinen 31 Jahren ist Lars Hinrichs, der Gründer des weltweiten Internet-Netzwerkes für Geschäftskommunikation Xing/OpenBC, einer der erfolgreichsten deutschen Internetunternehmer.

Mit dem Philosophen und Medienwissenschaftler Professor Doktor Norbert Bolz spricht er über die Macht der Freunde von Freunden im Zeitalter der sozialen Vollvernetzung.

Donnerstag, den 21. Juni 2007, Lichthof im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, 20.00 Uhr

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Was ist Xing/OpenBC?

Juni 7, 2007

Xing/Open BC ist eine soziale Software für Geschäftskontakte. Ziel ist es, dass zwischen ihnen existierende Small-World-Netzwerk zu visualisieren. Die Tatsache, dass jeder Mensch mit jedem anderen Menschen auf der Welt über maximal sechs Zwischenkontakte verbunden ist, wird sich zu Nutze gemacht, um Verbindungen zwischen den richtigen Menschen herzustellen. Kennt ein Freund von einem Freund den geeigneten Partner für ein Projekt oder den neuen Arbeitgeber? Xing könnte die Antwort kennen.

Soziale Software ist die wesentliche Triebkraft des Web 2.0-Phänomens. Dienste wie Blogger, flickr, MySpace oder StudiVZ verbinden Menschen mit Menschen preiswerter, einfacher und direkter als jemals zuvor. Die daraus entstehenden Möglichkeiten schicken sich an alle Bereiche der Gesellschaft zu verändern. Mit Lars Hinrichs sprechen wir über ihre Bedeutung für Wirtschaftsprozesse.

Norbert Bolz

Juni 7, 2007

Prof. Norbert BolzProf. Dr. Norbert Bolz gilt als einer der führenden Vordenker und Stichwortgeber für Politik und Wirtschaft. Ob »ZDF-Nachtstudio«, »3sat-Kulturzeit« oder »Hamburger Trendtag« – der Philosoph ist ein gefragter Referent und Interviewpartner. Neben Essays und Kommentaren in Zeitungen und Magazinen veröffentlichte er zahlreiche Bücher, darunter »Die Konformisten des Andersseins«, »Das konsumistische Manifest« und jüngst »Das ABC der Medien«. Seit dem Wintersemester 2002 lehrt er am Institut für Sprache und Kommunikation der Technischen Universität Berlin im Fachgebiet Medienwissenschaft / Medienberatung.

 

funkkontaktkonzept

April 26, 2007

funkkontakt ist der Ort, an dem inspirierende Persönlichkeiten ihre Visionen mit uns teilen können. Als ein junges Team von Medienanalysten sind wir vor Ort in Berlin, Europas aufsteigender Geburtsstätte für die kreativen Ideen von morgen. Wir laden die besten der ansässigen Medienschaffenden ein, sich an einem fortlaufenden Austausch über aktuelle und kommende Trends und Themen zu beteiligen.

Unser Publikum besteht aus jungen Spezialisten und Führungskräften, ebenso wie Studenten und Wissenschaftlern, die bei funkkontakt frische Ideen und neue Perspektiven finden. Einmal im Monat, bieten wir ihnen einen Abend voller Chancen für neue Kontakte und kreative Projekte.

Auf der Bühne haben wir eine lebhafte Mischung fesselnder Persönlichkeiten. Aufrüttelnde Autoren, einnehmende Moderatoren und digitale Bohèmians nehmen bei Funkkontakt Platz. Als die kreativen Köpfe von Medien und Kommunikation, erzählen sie von ihrem Werdegang und zeichnen ihr Bild von der kommenden Medienlandschaft.

funkkontakt ist eine von Studenten der Medienwissenschaft an der TU Berlin organisierte Diskussionrunde. Durch den Abend leitet Belinda Paul, begeisterndes Medientalent und derzeit Studentin im Masterstudiengang Medienwissenschaften. Sie sorgt für die besondere Atmosphäre lockeren Gesprächs zwischen Gästen und Publikum.